Blickpunkt Leutzsch - Impressionen

BLICKPUNKT LEUTZSCH - DIE STADTTEILZEITUNG FÜR LEUTZSCH

Herzlich Willkommen auf unserer Homepage.

Schön, dass Sie bei uns reinschauen. Zusätzlich zu unserer Zeitung, die alle zwei Monate erscheint, wollen wir Sie gern auch online mit vielen Informationen rund um unseren Stadtteil versorgen. Auf den folgenden Seiten erfahren Sie Aktuelles aus unserem Stadtteil, Wissenswertes über Leutzscher Geschichte, Persönlichkeiten und Veranstaltungen sowie Informationen über den Stadtteilladen und vieles mehr.

Der Blickpunkt...

...erzählt kleine Geschichten aus Leutzsch und darüber hinaus. Sie finden ihn im Stadtteilladen und manch anderen Orten (im Leutzscher Rathaus, in Cafés und Geschäften) zum Mitnehmen sowie hier auf dieser Homepage zum Download (rechts im Menu).

Der Blickpunkt Leutzsch ist als Stadtteilzeitung offen für alle Geschehnisse und Initiativen rund um den Stadtteil und seine Bewohner. Wir laden jeden dazu ein, Anregungen zu geben oder auch gern selbst Artikel zu schreiben. Wir würden uns freuen, von Ihnen zu hören! Senden Sie uns Ihre Wünsche, Fragen und Ideen einfach per E-Mail an:
buergervereinleutzsch@gmx.de

Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung und Mitwirkung!
 Tag des offenen Ateliers am Wahlsonntag in Leutzsch
An der Mädlervilla gibt es auch etwas zum Tag des offenen Ateliers  zu sehen. Der 24. September 2017 ist nicht nur der Wahlsonntag, sondern auch ein ganz besonderer Tag für Künstler_innen und Kunstinteressierte. Bereits zum 16. Mal öffnen an diesem Sonntag zum „Tag des offenen Ateliers“ in sämtlichen Stadtteilen Leipzigs mehr als 100 Künstlerinnen und Künstler zwischen 14:00 und 19:00 Uhr ihre Werk- und Arbeitsräume.

Alle, die schon immer einmal wissen wollten, wo und unter welchen Bedingungen Kunst entsteht, wie ein kreativer Schaffensprozess aussieht und was alles dazugehört, sind herzlich eingeladen, die Ateliers in ihrer Einzigartigkeit zu besuchen.

Nebenbei können Interessierte die Leipziger Kunstlandschaft intensiver kennenlernen

Das Spektrum der bildenden Kunst umfasst Malerei, Grafik, Fotografie und Plastik bis hin zur Konzeptkunst und Performance. Da die Grenzen der unterschiedlichen Kunstgenres ohnehin fließend sind, wird mancherorts auch Musik und vieles mehr geboten. Auch Möglichkeiten zum eigenen Ausprobieren künstlerischer Techniken gibt es in etlichen Ateliers.

In Leutzsch gibt es entlang der Georg-Schwarz-Straße, in der neuen Künstlermeile in der Franz-Flemming-Straße und auch im Atelierhaus an der Mädler-Villa wieder einiges zu sehen

Das Programm in Leutzsch reicht von Malerei, über Fotografie, Mixed Media, Grafik, Objekte bis hin zu Skulpturen, Plastiken und Keramik.

Offen in unserem Stadtteil sind:

das Keramik-Atelier Meisel in der Georg-Schwarz-Straße 138,
das Atelier von Marlett Heckhoff in der Georg-Schwarz-Straße 161,
das Atelierhaus neben der Mädlervilla in der Hans-Driesch-Straße 2,
die Pilotenküche im Atelierhaus Dietzoldwerk in der Franz-Flemming-Straße 9,
das Atelierhaus in der Franz-Flemming-Str. 15,
sowie der Yacht Club Leutzsch in der Franz-Flemming-Str. 43a.

Weitere Standorte gibt es hier:
http://offene-ateliers-leipzig.blogspot.de/
 Ein Besuch bei der „LEUTZSCHER TAFEL“
Mitglieder des Seniorenkabaretts vor dem Videokubus / Foto: Enrico Engelhardt Die ehemalige Leutzscher Glasfabrik, in der Franz-Flemming-Straße 25, war am Sonntag, den 10. 09. 2017, zum Tag des offenen Denkmals ein beliebtes Ausflugsziel.

Dort konnten Besucher_innen in den vergangenen Tagen das Festival STADTTFINDEN erleben, das sich mit verschiedenen Formen urbanen Lebens auseinandersetzte. Besucher_innen konnten an Workshops und Filmvorführungen teilnehmen, gemeinsam essen, Vorträgen lauschen, Projekte und die dazu gehörenden Gruppen kennenlernen. Organisiert wurde das eintrittsfreie Festival vom D21 Kunstraum Leipzig in Kooperation mit dem OCTAGON e.V.

Zudem nutzten Interessierte vor allem am Sonntag die Chance, das Hauptgebäude der ehemaligen Fabrik im Rahmen einer Führung oder auf eigene Faust zu erkunden. Die Fabrikgebäude wurden 1911 für die „Deutsche Holzbearbeitungsmaschinenfabrik Jacobi und Eichhorn“ eingerichtet, die es von Lindenau nach Leutzsch zog, wegen der besseren Bahnanbindung. Damals hieß die Straße auch noch „Eisenbahnstraße“. Erst nach der Eingemeindung von Leutzsch in die Stadt Leipzig, im Jahr 1922, erhielt die Straße den heutigen Namen.
Zu DDR-Zeiten war die Fabrik unter dem Namen „VEB Glasgespinst Leipzig“ bekannt und seit den 1990er Jahren stand sie, wie viele andere Fabrikgebäude in Leipzig, leer und war dem Verfall preisgegeben.

Nun hat die Glasfabrik mit zwei Briten neue Eigentümer. Ihnen sei daran gelegen, das Gebäude aus dem Dornröschenschlaf zu wecken und es wieder einer dauerhaften Nutzung zuzuführen, die mit Architektur und Stadtplanung zu tun haben sollte, erfuhr man bei der Führung. Um das Gebäude nutzbar zu machen, wurden bereits neue Fensterscheiben eingesetzt und Elektroleitungen teilweise erneuert. Das STADTTFINDEN-Festival kann sozusagen als erste Erweckung betrachtet werden. Projektskizzen wie es mit dem Gelände weitergehen könnte, hingen an den Wänden aus.

Einen Tag nach dem 19. Leutzscher Stadtteilfest waren auch Mitglieder des Kabaretts der „Leutzscher und Lindenauer Nichtmehr-jungen“ in der Glasfabrik unterwegs. Sie folgten dem Aufruf zur „LEUTZSCHER TAFEL“. Diese gehörte zum Projekt „(V)ERSCHLOSSENE STADT“, einem der sieben Projekte, die im Rahmen des Festivals erarbeitet wurden. Es inszenierte ein essayistisches Porträt von Leutzsch, mittels Fotografie und Videointerviews der Bewohner_innen und Akteure im Stadtviertel.
Sie sollten im Rahmen der „Leutzscher Tafel“ am Abschlusstag zusammenfinden und bei Kaffee und Kuchen miteinander ins Gespräch kommen. Außerdem hatten somit alle Teilnehmer_innen des Projekts die Möglichkeit auch die anderen Interviews und fertigen Fotos im bzw. außen am Videokubus anzuschauen, der zudem noch mit Zitaten aus dem Film beschriftet worden war.

Initiiert wurde die „(V)ERSCHLOSSENE STADT“ von Kunstpädagogin Ina Luft und Sozialforscher Joachim F. Burkhardt, die die Gäste an der großen Kaffeetafel persönlich begrüßten. Auch Lisa Steindl, die Fotografin des Projektes war anwesend und freute sich, mit den Menschen über ihre Bilder, die von den Mitgliedern des Seniorenkabaretts sehr gelobt wurden, reden zu können. Das Seniorenkabarett „Leutzscher und Lindenauer Nichtmehr-junge“ steuerte mit Interviews und einem Auszug aus dem Programm den Seniorenblick auf den Stadtteil und die Aktivität im Alter für den Film bei. Auch Bürgervereinsvorsitzender Hans-Georg Brandner ist im Film vertreten.

Über das gelungene Ergebnis waren sowohl die Projektteilnehmer_innen, als auch die Projektleitung sehr zufrieden. Darüber hinaus konnten neue Kontakte geknüpft werden, wie der zwischen dem Seniorenkabarett und dem Hausprojekt „SOL“ welches im Leutzscher Teil der Georg-Schwarz-Straße anzutreffen ist.
 19. Leutzscher Stadtteilfest bringt Jung und Alt zusammen
Die Happy Junior Band bei ihrem Stadtteilfest-Auftritt. / Foto: BV Leutzsch Das 19. Leutzscher Stadtteilfest ist Geschichte und zwar eine erfolgreiche. Dabei sah das Wetter an diesem Samstag, den 09. September 2017, alles andere als vielversprechend aus. Am Tag des Festes trudelten dann auch noch ein paar Absagen von Teilnehmer_innen ein, die sich vom Wetterbericht einschüchtern ließen, obwohl eine Regenalternative zur Verfügung stand und auch genutzt wurde: der Gemeindesaal der Leutzscher St. Laurentiuskirchgemeinde. Das Stadtteilfest, welches der BürgerVerein Leutzsch e. V., in ehrenamtlicher Arbeit, seit vielen Jahren wieder einmal in Kooperation mit der Leutzscher Kirchgemeinde ausrichtete, zog etwas über 500 Besucher_innen an.

Beide Veranstalter hatten ordentlich die Werbetrommel gerührt, so dass sich bereits vor dem offiziellen Beginn um 14:00 Uhr zahlreiche Interessierte einfanden. Sie standen vor dem Glücksrad, Grill und Bierwagen, den die Mitarbeiter_innen des REWE-Markt Daniel Reiche OHG auf der Straße „Am Tanzplan“ betrieben und schlenderten über das Kirchengelände, wo ein Trödelmarkt in der Pfarrscheune stattfand. Die Besucher_innen trotzten dem herbstlichen Wetter in Jacken, unter Regenschirmen und eng aneinander stehend. Gute Stimmung kam dennoch von der ersten Minute an auf.

Dafür sorgte die Musikschule Fröhlich unter Leitung von Ingrid Urban mit ihren rund 60 bis 80 Mitwirkenden. In zwei Altersklassen wurde aufgespielt. Den Anfang machten die Kleinen mit ihrem Akkordeon-Orchester, die bekannte Lieder aus dem klassischen und volkstümlichen Bereich spielten. Die jungen Musiker hatten mit Eltern, Großeltern, Freund_innen und Verwandten schon viel Publikum mitgebracht. Hinzu kamen noch die übrigen Stadtteilfestbesucher_innen. Sie wollten die Sonne herbei spielen, versprachen sie in der Eröffnungsmoderation. Und wirklich, das Wetter wurde Stunde um Stunde besser. Als die Großen mit der „Happy Junior Band“ Schlager und Popsongs vor der Kirche anstimmten, in witzigen Choreografien und fantasiereich kostümiert, hatte der Nieselregen aufgehört und die Temperaturen stiegen sogar ein bisschen.

Während auf dem Tanzplan der Vorstandsvorsitzende des BürgerVerein Leutzsch e. V. Hans-Georg Brandner, gemeinsam mit Siegrid Müller vom Wohlfühltreff Leutzsch und Dr. Monika Kirst, der Autorin des Buches „Leutzsch – erlebt, erkundet, zugehört“, um neue Mitglieder warb, wurde am Nebenstand Süßes unter die Besucher_innen gebracht. Das Kabarett der „Leutzscher und Lindenauer Nichtmehr-jungen“ gab selbst gebackenen Kuchen und Muffins gegen Spende aus und machte auf das aktuelle Programm „Wir machen weiter“ aufmerksam, welches um 16:30 Uhr zur Aufführung kommen sollte. Auch der Mal- und Zeichenzirkel der stellvertretenden Vorsitzenden und Mit-Organisatorin des Stadtteilfestes, Carola Pabst, stellte sich den anfangs widrigen Bedingungen.

Ebenfalls im Freien auf dem Tanzplan befanden sich zwei Vertreter_innen des Projektes „Kletterfix“ vom Leipziger Ökolöwen. An ihrem Lastenfahrrad machten sie auf die Möglichkeiten für Fassadenbegrünung aufmerksam. Um Fahrräder kümmerte man sich am Stand des Stadtordnungsdienstes, wo eine kostenlose Fahrradregistrierung angeboten wurde.

Auf dem Kirchengelände hatte sich der Leutzscher Jugendclub Kojule, der in wenigen Wochen sein 25. Jubiläum feiert, ein trockenes Plätzchen gesichert. Unter einem Pavillon konnten Kinder aus vermeintlichem Abfall und übrig gebliebenen Materialien, Gegenstände basteln. Upcycling nennt sich das Prinzip, das für eine nachhaltige Nutzung von Ressourcen steht.

Auch die BSG Chemie Leipzig war mit einem Infostand und der beliebten Torwand wieder traditionell beim Leutzscher Stadtteilfest zugegen und warb neben Spiel und Spaß für die Nachwuchsarbeit des Fußballvereins, der seit dieser Saison in der Regionalliga aktiv ist.

Lena Beltermann hatte während des Festes einen Wanderstand. Mit ihrem Kinderschminken-Angebot war sie mal draußen neben dem Kircheneingang, als auch oben im Gemeindesaal anzutreffen.

Durchgängig im Gemeindesaal waren die Kunsthandwerker_innen untergebracht, die dem 19. Leutzscher Stadtteilfest noch treu geblieben waren und nicht abgesagt oder zum Westbesuch rüber gemacht hatten. Karin Sehnert vom Laden „Haiglück“ aus Plagwitz präsentierte ihre Porzellankreationen. Daneben hatte sich der Leutzscher Galerist und Keramiker Eckart Meisel seinen Stand eingerichtet. Auf der gegenüber liegenden Seite des Saals standen Katharina Tümmler und ihre beiden Begleiterinnen von Tümmler‘s Art, die passend zu ihrem Namen auch einen Delfin im Logo aufzuweisen hatten. Kleine Häkelfiguren, Schmuck aus Kunstharz und Besteck-Schmuck, alles selbst gemacht, konnte dort erworben werden.

Rechts daneben hatten Dominic Görke und Steve Luhn, die beiden Leipziger Stadtimker ihren Stand aufgebaut. Ihre beiden Honigsorten „Frühtracht“ und „Sommertracht“ wurden von einigen Besuchern gern probiert und auch gekauft.

Im Saal selbst war noch das Mitmachspiel „Lügenbude - Schwindelei“ im Stil einer Jahrmarktsattraktion von Dana Ersing zu finden. Dort konnten jeweils zwei Menschen, die sich gegenüber saßen, probieren, ob sie einander anschwindeln können, ohne dass es dem anderen auffällt.

Am Tresen neben dem Saaleingang schenkte die Kirchgemeinde Leutzsch Kuchen und Kaffee aus. Neben Süßspeisen wurden auf dem Kirchengelände auch von einem Gemeindemitglied selbst gemachte herzhafte vegane Aufstriche angeboten, die vor allem bei Kindern gut ankamen.

Ebenfalls rund ums Kirchengelände und auf dem Tanzplan waren Dagmar und Martina vom Seniorenkabarett unterwegs und verkauften Lose für die große Stadtteilfest-Tombola des BürgerVerein Leutzsch e. V., der damit das Fest und die Angebote für die Leutzscher Bürgerschaft teilweise gegenfinanziert. Erstaunlicherweise gingen alle Lose und somit auch alle Preise weg. Darunter waren viele Comics, Malblöcke, Taschen und Stifte des Leipziger Comicbuchladens „City Comics“, aber auch Freikarten für den Leutzscher Kunstrasen, das Theater der Jungen Welt und Alltagsgegenstände, z. B. Vasen, eine Saftpresse, ein Tischfußballspiel, aber auch DVDs, Cds, Bücher und Spielzeug. Einer der Hauptpreise, ein Einkaufsgutschein über 30 Euro für REWE an den Leutzsch-Arkaden wurde an eine Dame ausgegeben, die sich sehr darüber gefreut hat. Auch die Sparkasse in den Leutzsch-Arkaden sponserte etliche Preise für die Tombola. Die beiden jungen Männer an der Losausgabe hatte alle Hände voll zu tun, der Lage Herr zu werden, aber am Ende bekam jede und jeder den gewonnenen Preis.

Auf dem Platz vor der Laurentiuskirche, durch die Kirchenvorstand Michael Pahle mehrere Führungen im Laufe des Festes anbot, hatten die Kabarettist_innen der „Leutzscher und Lindenauer Nichtmehr-jungen um 16:30 Uhr ihren Auftritt. Die Stimmung war ausgelassen bei Sketchen über einen verkorksten Ausflug, dem notorischen Zeitungsleser, der Gentrifizierung im Stadtteil, einer Szene wo ein Krümel den Notarzt auf den Plan ruft, defekten Rollatoren und dem alten Leutzscher Hundekot-Problem. Auch die Kinder, die das Programm ansahen riefen zwischen den Szenen, in denen es jeweils Applaus gab „Ihr seid witzig!“ und bestätigten damit die These, dass Seniorenkabarett nicht nur für Senioren unterhaltsam ist.

Apropos These, im Gemeindesaal hatten die Besucher_innen des Festes, passend zum diesjährigen Reformationsjubiläum außerdem die Möglichkeit eine Ausstellung über Martin Luther zu besichtigen. In großformatigen bunten Postern vermittelte die Ausstellung „Here I stand – Martin Luther, die Reformation und die Folgen“ die Auswirkungen von Luthers Thesenanschlag zu Wittenberg.

Nach dem Kabarett ist vor dem Improtheater, in diesem Sinne ging das 19. Leutzscher Stadtteilfest seinem Höhepunkt entgegen, als die Improvisationstheatergruppe VierVolt, vertreten durch Matthias, Andreas und Nic, zeigte wie spontane Zurufe aus dem Publikum in Szenen umgesetzt werden konnten. Mit mimik- und gestenreichem Spiel zeigten die drei Schauspieler_innen eine Kostprobe aus der vielfältigen Leipziger Improvisationstheater-Szene und nutzten beim Marionetten-Spiel auch die durchaus tatkräftige Unterstützung des jüngeren Publikums.

Während ab 18:00 Uhr die Stände langsam abgebaut wurden, bereitete sich der ShowChor LE in der Laurentiuskirche auf das große Abschlusskonzert vor. Um 19 Uhr erklangen schmissige Musical-Songs wie „Puttin on Rizz“, „Seasons of Love“ und „Sing“ neben Chorversionen von Popsongs wie dem „Earth Song“ oder „Radio Gaga“. In kleinen Choreografien, mit großer Spiel- und Sangesfreude sorgten die 11 Sänger_innen, begleitet von Chorleiterin Regina Kolb, vor knapp 50 Besucher_innen, die noch den Weg zum Konzert in die Kirche gefunden hatten, für einen stimmungsvollen Ausklang des 19. Leutzscher Stadtteilfestes.

Besonderer Dank und Würdigung gilt neben allen Sponsor_innen und Unterstützer_innen den Organisatoren um Carola Pabst, vom BürgerVerein Leutzsch e. V., sowie Herrn Michael Pahle und Herrn Andreas Stötzner von der Kirchgemeinde Leutzsch für die tolle Zusammenarbeit!
 D A S   A L L E R N E U S T E
12 07 2012 Das neue Tüpfelhausen-Büro in Leutzsch / Foto: Enrico Engelhardt Tüpfelhausen - Das Familienportal e. V. eröffnet Büro in der Georg-Schwarz-Straße 116
Der Sprung aus der virtuellen in die richtige Welt ist geglückt für den Verein Tüpfelhausen. Gelandet sind Christoph und Katrin mit ihrem Familienportal in der Georg-Schwarz-Straße 116. In dem geräumigen, hellen Laden in Leipzig-Leutzsch haben sie si...

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Nachricht vom 12.07.2012. Autor: Enrico Engelhardt, Mitglied BVL
 H E U T I G E   V E R A N S T A L T U N G E N
25 09 2017 Mobile Kleiderkammer
25.09.2017, 10:00 - 13:00 Uhr


Montag,25.Sept. 2017, 10:00-13:00 Uhr kommt die Kleiderkammer der Produktionsschule Schauplatz zu den o.a. Zeiten in den Stadtteilladen. Es werden für kleines Geld Textilien für Damen, Herren und Kinder sowie Haushaltswäsche, Schuhe,Taschen,Spiel...

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 H E U T I G E   V E R A N S T A L T U N G E N
25 09 2017 Probe Seniorenkabarett
25.09.2017, 15:00-18:00 Uhr


Montag,25.Sept. 2017, 15:00-18:00 Uhr Probe des Seniorenkabaretts Leutzscher und Lindenauer Nichtmehr-jungen im Stadtteilladen. Das neue Herbst-/Winterprogramm steht zur Einstudierung an. Neue "Spielfreudige" jederzeit herzlich willkommen.

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