Blickpunkt Leutzsch - Impressionen

BLICKPUNKT LEUTZSCH - DIE STADTTEILZEITUNG FÜR LEUTZSCH

Herzlich Willkommen auf unserer Homepage.

Schön, dass Sie bei uns reinschauen. Zusätzlich zu unserer Zeitung, die alle zwei Monate erscheint, wollen wir Sie gern auch online mit vielen Informationen rund um unseren Stadtteil versorgen. Auf den folgenden Seiten erfahren Sie Aktuelles aus unserem Stadtteil, Wissenswertes über Leutzscher Geschichte, Persönlichkeiten und Veranstaltungen sowie Informationen über den Stadtteilladen und vieles mehr.

Der Blickpunkt...

...erzählt kleine Geschichten aus Leutzsch und darüber hinaus. Sie finden ihn im Stadtteilladen und manch anderen Orten (im Leutzscher Rathaus, in Cafés und Geschäften) zum Mitnehmen sowie hier auf dieser Homepage zum Download (rechts im Menu).

Der Blickpunkt Leutzsch ist als Stadtteilzeitung offen für alle Geschehnisse und Initiativen rund um den Stadtteil und seine Bewohner. Wir laden jeden dazu ein, Anregungen zu geben oder auch gern selbst Artikel zu schreiben. Wir würden uns freuen, von Ihnen zu hören! Senden Sie uns Ihre Wünsche, Fragen und Ideen einfach per E-Mail an:
buergervereinleutzsch@gmx.de

Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung und Mitwirkung!
 Leutzsch wandert wieder am Samstag den 26.05.2018
Ein Baum mit den Pilgerwegszeichen / Foto: Dagmar Vorpahl Am Samstag, den 26. Mai 2018, ist erneut Wanderzeit in Leutzsch. Die Wandergruppe des BürgerVerein Leutzsch e. V., die wie immer sach- und fachkundig von Gruppenleiterin Dagmar Vorpahl begleitet wird, trifft sich um 10:00 Uhr an der Leutzscher Laurentiuskirche in der William-Zipperer-Straße 149.

Ausflugsziel für die 7. Auflage von „Leutzsch wandert“ ist diesmal die Leipziger Innenstadt, erreicht werden soll sie auf einer historischen Strecke.

Dagmar Vorpahl führt dazu aus: „Durch Leipzig muss man durch, hieß es schon, als die Stadt einen Knotenpunkt wichtiger Handelsstraßen bildete. Leipzig war und ist eine Stadt der Bewegung. Wir bewegen uns auch und zwar auf alten Pfaden der einstigen Via Regia, An ihr orientiert sich der Wegverlauf des ökumenischem Pilgerwegs von Görlitz nach Vacha. Wir folgen der gelben Muschel auf blauem Grund auf einer Länge von 8 bis 10 Kilometern Richtung Innenstadt. Von da kann jeder individuell den Heimweg antreten oder man läuft weiter so lange einen die Füße tragen.“

Das Ende der Wanderung ist für 13.00 Uhr vorgesehen.

 Bunter Trubel zum 9. Georg-Schwarz-Straßenfest
Am Kuchenstand des Seniorenkabaretts. / Foto: Enrico Engelhardt BürgerVerein Leutzsch e. V. mit Seniorenkabarett dabei

Seifenblasen in der Luft, Musik, Kinderlachen, bunte Banner für soziokulturelle Arbeit, gegen Entmietung, für ein fröhliches Miteinander sowie viele glückliche Gesichter und keine oder zumindest kaum Autos – das bedeutete etwas: Die Georg-Schwarz-Straße verwandelte sich am Samstag, den 5. Mai 2018, wieder einmal in eine bunte Festmeile. Bereits zum neunten Mal fand entlang der Magistrale und ihrer Nebenstraßen, das beliebte Geog-Schwarz-Straßenfest statt, welches von Ladengeschäften, Vereinen, Initiativen und engagierten Bürgerinnen und Bürgern getragen wurde. Zusammen eroberten und gestalteten sie den öffentlichen Raum. Bei herrlichem Sonnenschein trafen sich Jung und Alt, um gemeinsam zu feiern, Projekte vorzustellen sowie Kunst und Kultur darzubieten.

Die Holteistraße wurde wieder zur Vereins-, Flohmarkt- und Kunsthandwerkermeile, nebst Mitmachzirkus, Trommelworkshops und viel Musik. Auch ein übergroßer Karl Marx war, anlässlich seines 200. Geburtstages, an diesem Tag dort zu finden. Wer sich für die Entwicklung, Geschichte und Geschichten rund um die Georg-Schwarz-Straße interessierte, konnte an Führungen mit den Stadtteilhistorikern Roman Grabolle und Rainer Müller teilnehmen. Sie erzählten über den ehemaligen Broadway von Lindenau und die vielen Hausprojekte, die eine Besonderheit innerhalb des Lindenauer Teils der Straße darstellen. Diese Führungen zogen noch zusätzlich viele Interessierte an.

Um in all dem Trubel die Ordnung zu wahren, wurde das Fest von den Bürgerpolizisten und Mitarbeitern der Sächsischen Sicherheitswacht im Auge behalten. Die Linie 7 konnte trotz der vielen Menschen auch immer wieder die Straße befahren.

Der BürgerVerein Leutzsch e. V., der seinen Stadtteilladen in der Hausnummer 122 im südlichen Teil der Straße hat, nahm diesmal ebenfalls vorn am Anfang der Festmeile, in der Holteistraße, mit teil. Die Damen und Herren des im Verein aufspielenden Seniorenkabaretts der „Leutzscher und Lindenauer Nichtmehr-jungen“ stellten an einem Stand die Vereinsarbeit vor. Sie informierten über Neuigkeiten und Angebote aus Leutzsch. Um auch kulinarisch einen Beitrag zum Fest zu leisten, gaben die Kabarettmitglieder selbst gebackenen Kuchen gegen Spende aus. Zur Auswahl standen unter anderem Buttermilchkuchen, Mandarinenschmandkuchen, Schokoladenkuchen, Zitronenkuchen, Ananaskuchen, Preiselbeer-Nusskuchen und handliche Muffins. Der Renner am Stand war ein Rhabarbarkuchen, der, kaum dass er auf dem Tisch Platz fand, auch schon wieder alle war. Mit den Spenden des Kuchenbasars können nun Kostüme und Requisiten für die nächsten Aufführungen des ehrenamtlich geführten Kabaretts erworben werden.

Nachdem der Kuchenstand kurz nach 16:00 Uhr fast vollständig leer gefuttert worden war, machten die TeilnehmerInnen des Kabaretts aber noch nicht Feierabend. Im Gegenteil, ihre Arbeit ging da erst richtig los, denn im Laden des Hausprojekts der Kunterbunten 19 präsentierten sie ihr Best-of-Kabarett-Programm. Mit viel Witz und Wortspielreichtum wurden im ersten Teil des Programms die Tücken der modernen Technik präsentiert und teilweise auch kritisiert. Dann ging es weiter mit einigen Partner- und Eheszenen, die verschiedene Missverständnisse sowie nachbarschaftliche Differenzen auf die Bühne brachten. Den Abschluss bildete die Tanzproben-Szene, in der eine resolute Putzfrau (Martina Fischer) einer berühmten Theater-Diva (Anne Bonness) die Schau und kurzerhand den Job stiehlt. In den Szenen wurde im Zuschauerraum viel gelacht. Auch bei jüngeren Leuten im Publikum kam das Programm offensichtlich prima an. Als die elf DarstellerInnen ihr Abschlusslied „Lustig ist das Seniorenleben“ sangen, war die Stimmung danach so gut, dass sogar noch drei Zugaben drauf gepackt wurden. Von der Energie und der Spielfreude her, war es eine der besten Vorstellungen der „Leutzscher und Lindenauer Nichtmehr-jungen“, die zurecht stolz auf ihre Leistung sein konnten.

Auch nach der Aufführung war das Georg-Schwarz-Straßenfest noch in vollem Gange. Hunderte von Menschen säumten die Straße, tanzten, sangen, probierten sich im Hula-Hoop-Reifen aus oder genossen einfach Essen, Getränke und die Sonne.



 6. Leutzscher Wandertag führte auf den Spuren des Bärlauchs durch die Burgaue
Die Leutzscher Wandergruppe am Auwaldkran. / Foto: Enrico Engelhardt Bei schönstem Frühlingswetter mit leicht sommerlichen Temperaturen fand am Samstag, den 21. April 2018, der sechste Leutzscher Wandertag des BürgerVerein Leutzsch e. V. statt. Die Teilnehmerzahl war mit unter 10 Leuten etwas überschaubarer als sonst. Das tat der Wanderfreude jedoch keinen Abbruch. Die kleine Gruppe, angeleitet von Dagmar Vorpahl, wanderte pünktlich um 11:00 Uhr von der Leutzscher Kirche, durchs Villenviertel, hinüber zum alten Leutzscher Bahnhof.

Dort ging es über die Straße, vorbei am weitläufigen Garten der Villa Hasenholz, wo ein paar Schafe weideten und dann hinein ins Leutzscher Holz. Am Alfred-Kunze-Sportpark gab es den ersten kleinen Zwischenstopp mit ein paar Informationen zum Stadionbau und der BSG Chemie. Auch die Gedenktafel für Georg Schwarz, dessen Namen das Stadion von 1949 bis 1992 trug, konnte dort in Augenschein genommen werden. Dann führte der Weg tiefer hinein in den Auwald, durch das Naturschutzgebiet Burgaue. Hier stieg einem das Motto der Wanderung „Ein irrer Duft von frischem Bärlauch“ regelrecht in die Nase. Links und rechts des Weges erschreckten sich die großen grünen Blätter der Pflanze, die teilweise weiße Blüten trug. An manchen Stellen hatten die Wanderer das Gefühl in einem Meer von Bärlauch zu stehen, weil keine andere Pflanze auf dem Boden zu erblicken war.

An einer Schautafel konnten sich die Naturinteressierten über die Artenvielfalt in der Burgaue informieren. Eine andere Tafel wies auf den Leipziger Auwaldkran hin, der von der Universität Leipzig seit 2001 zu Forschungszwecken genutzt wird und im Jahr 2014, nach schweren Sturmschäden im Vorjahr, eine Restaurierung erfuhr. In luftiger Höhe von 40 Metern konnte der 45 Meter lange Kranausleger beobachtet werden, der sich zwischen den Baumwipfeln erhebt. Auffällig waren auch die hellen Insektenfallen der Universität, die vereinzelt in den Baumkronen hingen.

Vom Kran aus ging es wieder zurück, den Wanderweg entlang, bis zur Rast auf einem Naturspielplatz mit ausgehöhltem Kletterbaum, Wippen und Hängestange. Nach kleiner Erfrischung bewegte sich die Gruppe weiter zu den Böhlitzer Lachen, wo sich zwei Wildgänse blicken ließen und ein Schild auf eine Krötenwanderung hinwies. Ein Teilnehmer dieser speziellen Wandergruppe zeigte sich leider nicht.

Ein kleiner Weg führte aus der Burgaue hinaus, nach Böhlitz-Ehrenberg. Dorthin geleitete Dagmar Vorpahl die Gruppe entlang einer Wiese, vorbei am ehemaligen Waldbad, an dass sich einige Teilnehmer noch aus ihrer Kindheit erinnerten. Heut erinnern nur noch ein paar Bänke und Bäume an den Eingangsbereich. Bevor es auf den Rückweg, zu Fuß oder mit der Straßenbahn ging, wurde in der Südstraße im Eiscafé La Winzi noch ein leckeres Eis genossen. Dabei stellte sich heraus, dass die Betreiberin ehemals in Leutzsch bis 2009 eine kleine Eisdiele hatte, im gleichen Laden, wo sich seit 2010 der Stadtteilladen Leutzsch befindet. Zufälle gibt es!
 D A S   A L L E R N E U S T E
12 07 2012 Das neue Tüpfelhausen-Büro in Leutzsch / Foto: Enrico Engelhardt Tüpfelhausen - Das Familienportal e. V. eröffnet Büro in der Georg-Schwarz-Straße 116
Der Sprung aus der virtuellen in die richtige Welt ist geglückt für den Verein Tüpfelhausen. Gelandet sind Christoph und Katrin mit ihrem Familienportal in der Georg-Schwarz-Straße 116. In dem geräumigen, hellen Laden in Leipzig-Leutzsch haben sie si...

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Nachricht vom 12.07.2012. Autor: Enrico Engelhardt, Mitglied BVL
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